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Balladen und Lieder von
Francois Villon

Schauspie/Rezitation und Gesang
Barbara Kleyboldt

Erzähler
Rüdiger Trappmann

Regie/Skript
Rüdiger Trappmann

Er hat sie alle geliebt, ob dünn, dick, jung, alt,
Hure oder Aristokratin, die schönen Frauen
von Paris, die dicke Margot, die kleine
Florestan und wie sie alle hießen.


Es war das Jahr 1431, Paris stöhnte unter der englischen Besatzung, in Rouen verbrannte die heilige Johanna auf dem Scheiterhaufen, die Gesellschaft war aus den Fugen geraten, als in einer armseligen Kammer des kleinen Anwesens mit Namen Montcorbier ein kleiner Junge das „Dunkel“ der Zeit erblickte.

Schon im Alter von 5 Jahren teilte der kleine Francois sein Leben mit Bettlern und Vagabunden. Auf dem Höhepunkt einer Hungersnot Schnappte sich Mutter Jacqueline den Jungen und brachte ihn zum Pater Guillaume des Villon. Und damit änderte sich eigentlich alles im Leben des kleinen Francois.

Plötzlich stand ihm die Welt offen: Schule und Studium an einer Universitäten von Paris.

Aber in seiner Seele blieben 2 Pole fest verankert. Gosse, Spelunken und Gefängnisse und goldschimmernde Paläste.

Eine ungewöhnliche Lebensgeschichte und außergewöhnliche Gedichte.

Barbara Kleyboldt schlüpft in die Rolle dieses widersprüchlichen Dichters – Rüdiger
Trappmann erzählt seine Lebensgeschichte.