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Walter Bockmayer

Die Geierwally

Das Thema des Originals und aller späteren Adaptionen ist ein emanzipatorisches:
Darf ein Vater seine Tochter zu einer Heirat mit einem Mann zwingen,
den sie nicht liebt.

Das ist der ernste Hintergrund einer Komödie, einer köstlichen Persiflage, die sich urkomischer Klischees bedient.

Die Kölner Presse schrieb über die Inszenierung von Walter Bockmayer in der Kölner Filmdose:
Komisch - schrill - genial
Das Stück spielt wie das Orginal im Ötztal, in Tirol.

Die handelnden Personen:

Die Geierwally (Barbara Kleyboldt), Tochter des Großbauern Strominger,
der Großbauer (Karsten Mewes), hinterfotzig und verschlagen,
der zweitgrößte Bauer Vinzenz (Alem Ljackovic), etwas deppert und schrecklich naiv,
Tante Luckard (Karsten Mewes), die sich für was Besseres hält,
der Bären Josef (Karsten Mewes), ein Mannsbild, "Traum aller Frauen",
ein etwas komischer Pfarrer (Alem Ljackovic),
Afra (Alem Ljackovic), ein sehr junges Ding und

die Geister der Berge (Karsten Mewes und Alem Ljackovic).

 

 

 

 

 

 

Und Hanserl, der letzte Geier des Ötztals, den die Wally einst rettete, und der ihr nun Ans Herz gewachsen ist.
Wie in der Kölner Inszenierung werden alle weiblichen Figuren von Männern gespielt.

Pressestimmen